Auf Wiedersehn
Im Namen der hier im Stillen mitadministriert Habenden verabschieden sich krist und dr_meier vom Blog lesenden und kommentierenden Publikum und wünschen allen eine gute Zeit. Denen, die Lesenswertes in den Kommentaren geschrieben haben, danken wir für ihre Beiträge.
bye @ all
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Es naht
Es naht der Tag, an dem die finsteren Gestalten der Unterwelt besonders gern ihr Unwesen treiben: Halloween, der 31. Oktober, ist ein Feiertag für alle ...
Nachsicht
Denn wenn dein Buckel deinen Freund nicht kränkt, mußt du auch dessen Warzen übersehen, da, wer um Nachsicht bittet, sie auch üben soll. (Horaz)
Durchsicht
Ein Fenster ist eine Öffnung in einer Wand oder einer Mauer eines Gebäudes
oder auch eines Raumes, um Licht und Luft hereinzulassen, hinaussehen und hereinsehen zu können.
Per-i-skop
...besteht im Grundaufbau aus einem Rohr, an dessen beiden Öffnungen Spiegel oder Prismen angeordnet sind. Diese lenken senkrecht zum Rohr laufende Lichtstrahlen in das Rohr und parallelversetzt zur ursprünglichen Einfallsrichtung wieder heraus. Ein Beobachter, der in die untere Öffnung eines Periskops blickt, bekommt so den Eindruck, die Umgebung von weiter oben zu betrachten. Die Spiegel sind 45° schräg zum ein- und austretenden Lichtstrahl angeordnet, was eine rechtwinklige Ablenkung bewirkt. Prismen werden aufgrund ihrer totalreflektierenden Grundfläche anstelle von Spiegeln eingesetzt und sind verLUSTärmer als Metall-Spiegel.
Dieser einfache Aufbau führt bei längeren Periskopen zu einem zu kleinen Gesichtsfeld.
Blog'sches
Teuflischer Blog, der nie ein Ende findet, so sehr man sich auch müht und für eine gute Auseinandersetzung in Sinn oder Unsinn kein Plätzchen findet.
Kaum ist ein Kommentar zu einem neuen Bericht abgehakt, folgt der nächste noch bessere nach.
Nein, nicht populistisch, rassistisch oder angriffig verwegen, verniedlichend oder möglichst den vorherigen übertrumpfend, aber handsome auch nicht.
Völlig losgelöst von allen Zwängen ist einzig die Faulheit der sich beklagenden Leser und Leserinen. Schön wäre doch, wenn wir dafür sorgen, dass auch die Schlafenden in Bewegung gehalten werden.
Oder sind unsere Texte eine Art von Rache des Unterbewusstseins an Menschen, die eingeschlafen sind?
Lachend frage ich mich, warum so angenehm untätige Dinge wie "schlafen, ruhen und dösen" unter der schreckenerregenden Rubrik der Tätigkeitsworte eingeordnet sind.
Oder ist diese Tugend, sittlich sauberes Verhalten, das - ebenso wie sein Gegen-pol, die Sünde - mit mancherlei Anstrengung und Verkrampfung verbunden ist??
Ich muss wohl kaum auf die entsprechenden Kommentare meiner Klugscheisserei warten.....oder euch darum bitten!
LausAnnA
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